TÄTIGKEITSSCHWERPUNKT

Trinkwasserqualität

Nur aus natürlich hochwertigen Lebensmitteln können gesundheitsfördernde und wohlschmeckende Gerichte zubereitet werden. Dieser Ansatz gilt auch für die Bereitstellung von Leitungswassers als Trinkwasser. Doch alle Wasserquellen sind in Luxemburg stark verschmutzt und mit organischen und anorganischen Schadstoffen angereichert.

 

Der Ansatz, toxikologisch relevante Stoffe im Rohwasser zu diluieren, bis sie „augenscheinlich“ und in einem befristeten Zeitrahmen zu keiner klinisch ermittelbaren Beeinträchtigung der menschlichen Gesundheit führen, ist gegenüber der Heterogenität der Verbrauchergruppen (Subpopulationen: Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen) und gegenüber deren individuellen Erbanlageformen (Menschen mit vererbten Stoffwechselkrankheiten oder genetisch bedingten Allergien) verhältnismäßig unverantwortlich.  

 

Das hohe Schutzniveau der Volksgesundheit im Bereich der Trinkwasserversorgung wird nicht umfassend durch das Vorsorgeprinzip gewahrt, weil der Gewässerschutz nicht umfassend ist, und weil die physikalische Aufbereitung des Wassers nicht umfangreich angewendet wird. Die kommunale Aufgabe müsste es sein dem Vertrauensverlust der Bürger in die Qualität des Leitungswassers durch  geeignete Maßnahmen entgegen zu wirken.

 

Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte. Danke.